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Rivva: Ohne eure Spende geht es nicht mehr

Ich bin ab jetzt auf die freiwillige Leser:innenfinanzierung angewiesen. Deine Spende hilft, das Projekt in Schuss zu halten, zu verbessern und auszubauen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit 2007 versucht Rivva, euch einen flotten aktuellen Netz-Überblick zu geben über die am meisten geteilten Artikel und diskutierten Themen – regelmäßig auch jenseits des bequemen Tellerrands.

So eine Seite zu finanzieren, ist und war nie einfach:

Je besser sie funktioniert, desto schneller schickt sie seine Leser:innen weg zu anderen Seiten.

Es fehlt die menschliche Stimme, die man als Nutzer:in mit dem Projekt verbindet. (Der gesprochene Podcast und das persönliche Blog sind hier gegenüber einem suchmaschinenartigen Dienst weit im Vorteil.)

Es entsteht das häufige Missverständnis, dass ja alles automatisch läuft.

Wozu also braucht das Projekt Geld?

In Wahrheit macht ein Projekt wie dieses eine Mordsarbeit – allein deshalb, weil sich das Internet und das Verhalten der Menschen im Internet ständig ändert… und Rivva immer mitziehen muss.

Es gibt dafür den schönen Begriff der Red-Queen-Hypothese: Alice (im Wunderland) trifft im Fortsetzungsbuch auf die Rote Königin, die ihr erklärt: „Hierzulande musst du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst.“

Die meiste Arbeit ist daher leider gar nicht direkt sichtbar: eine eigene Webcrawler-Infrastruktur (zum Abgrasen der vielen Quellen), hausinterne Machine-Learning-Modelle (für Dutzende verschiedener Aufgaben und Statistiken), mehrere gemietete Server (zur Verteilung des Ganzen), eine riesige Datenbank (als Abbild des Internets der vergangenen bald 14 Jahre).

Warum Rivva auf deine Mithilfe angewiesen ist

Im Moment sieht leider alles danach aus, als wäre es ohne breitere Unterstützung nicht mehr zu wuppen.

2020 hat mich (wie viele) voll erwischt. Im Frühjahr habe ich meine letzten Aufträge verloren: Projekte, die von Rivva-Technologien profitiert und sie teils mitfinanziert haben.

Ich finde ja, dass es mindestens einen solchen Dienst speziell für den deutschsprachigen Raum geben sollte.

Aber ohne eure Hilfe geht es nicht mehr. Überlegt doch bitte mal, ob ihr das Projekt nicht mit einem für euch passenden Betrag unterstützen möchtet.

Das ist entweder möglich durch eine Mitgliedschaft über Steady oder eure PayPal-Spende an meine E-Mail frank.westphal@gmail.com Wirklich jeder Beitrag hilft.

Leider kann ich euch keine Spendenbescheinigung ausstellen. Rivva ist nicht gemeinnützig; als finanzielle Zuwendung wird die Spende ordnungsgemäß als Einnahme versteuert.

Wenn ihr bereits eine Steady-Mitgliedschaft abgeschlossen habt, meinen größten Respekt! Überlegt doch bitte mal, ob ihr nicht auf das nächst größere Paket "aufrunden" möchtet. Schreibt mir gerne, was ihr euch als Gegenleistung für die verschiedenen Paketpreise wünschen würdet. Vielleicht lässt sich da was machen.

Von Herzen Dank für deinen Support,

Frank

 

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